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	<title>Kommunalpolitik Archive - Liberale Demokraten NRW</title>
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	<title>Kommunalpolitik Archive - Liberale Demokraten NRW</title>
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		<title>LD fordern Grünpfeil für den Radverkehr am Boxgraben</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/ld-fordern-gruenpfeil-fuer-den-radverkehr-am-boxgraben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul Vossiek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 13:36:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Krakaustraße und Südstraße verläuft die Rad-Vorrang-Route Preuswald, die im Bereich der Krakaustraße seit 2025 als Fahrradstraße umgesetzt wird. Die Einbahnstraße in der Südstraße ist aus Richtung Boxgraben für Fahrradfahrer frei. Der Boxgraben ist somit Zubringer für den Radverkehr auf der RVR und erfährt mit seinen Radschutzstreifen zudem ein erhöhtes Radverkehrsaufkommen, besonders, weil die Stephanstraße [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/aktuelles/ld-fordern-gruenpfeil-fuer-den-radverkehr-am-boxgraben/">LD fordern Grünpfeil für den Radverkehr am Boxgraben</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Durch Krakaustraße und Südstraße verläuft die Rad-Vorrang-Route Preuswald, die im Bereich der Krakaustraße seit 2025 als Fahrradstraße umgesetzt wird. Die Einbahnstraße in der Südstraße ist aus Richtung Boxgraben für Fahrradfahrer frei. Der Boxgraben ist somit Zubringer für den Radverkehr auf der RVR und erfährt mit seinen Radschutzstreifen zudem ein erhöhtes Radverkehrsaufkommen, besonders, weil die Stephanstraße nicht selten als Alternative zur Krakau- und Mörgensstraße auf dem Weg auf den Grabenring verwendet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz dieses erhöhten Bedarfs müssen Radfahrende auf dem Schutzstreifen bisher auf eine Grünphase der Ampelanlage warten. Dabei wäre durch die gut einsehbare Kreuzung ein gefahrloses Rechtsabbiegen jederzeit möglich und würde zudem Konflikte mit dem Fußgängerübergang und dem motorisierten Individualverkehr minimieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Anliegen ist daher: Am Boxgraben sollte für Rechtsabbieger in Krakau- und Südstraße das Verkehrszeichen 721 (Grünpfeil für den Radverkehr) angebracht werden. Einen entsprechenden Antrag an die Stadt Aachen haben wir gestellt.</p>
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		<item>
		<title>Danke für unseren Achtungserfolg in Köln!</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/danke-fuer-unseren-achtungserfolg-in-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Holtbrügger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 12:36:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für uns Liberale Demokraten NRW war die Kommunalwahl 2025 in Köln eine enorm wichtige Wahlteilnahme. Unser Kandidat Max Zimmer trat im Wahlbezirk Nippes 5 (Niehl und Longerich) an – ein wichtiger Schritt für uns als aufstrebende, kleine Partei, um sichtbar zu werden und Erfahrungen für die kommende Landtagswahl 2027 in NRW zu sammeln. Das Ergebnis [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Für uns Liberale Demokraten NRW war die Kommunalwahl 2025 in Köln eine enorm wichtige Wahlteilnahme. Unser Kandidat Max Zimmer trat im Wahlbezirk Nippes 5 (Niehl und Longerich) an – ein wichtiger Schritt für uns als aufstrebende, kleine Partei, um sichtbar zu werden und Erfahrungen für die kommende Landtagswahl 2027 in NRW zu sammeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Max Zimmer erreichte 1,35 % der Stimmen. Ein Riesenerfolg für unseren ersten Antritt dort. Besonders erfreulich war zudem das Ergebnis in einzelnen Stimmbezirken, wo wir sogar über 5 % erzielen konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit Unterstützer_innen, Parteimitgliedern und dem Landesvorstand fieberten wir am Abend des 14. September in einer Niehler Kneipe den Ergebnissen der Auszählung entgegen. Die Stimmung war großartig und alle waren begeistert von dem starken Auftakt und der ermutigenden Resonanz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für Max persönlich war dies ein aufregender Moment. Er bedankte sich herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern und den Wählerinnen und Wählern, die ihm und uns ihr Vertrauen geschenkt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese ersten Schritte bestärken uns darin, unseren Weg weiterzugehen: Wir wollen zeigen, dass auch eine kleine Partei eine starke Stimme sein oder werden kann. Eine Stimme für mehr sozialen Liberalismus, Demokratie und eine Politik, die nah bei den&nbsp;Menschen&nbsp;ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>OB-Wahlen in Duisburg, Gelsenkirchen und Hagen: Unsere Wahlempfehlung</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/ob-wahlen-in-duisburg-gelsenkirchen-und-hagen-unsere-wahlempfehlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landesvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 08:44:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen bedeuteten im ganzen Land einen Zugewinn der rechtsextremen Alternative für Deutschland. Besonders im Ruhrgebiet führten Jahre der Unterfinanzierung und politischer Fehlentscheidungen – zumeist von höherer Ebene als der kommunalen &#8211; zu Missständen, die zu einem Nährboden für die Extremisten wurden. Deshalb finden am 28. September nun Stichwahl zwischen Demokraten und Rechtsextremisten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen bedeuteten im ganzen Land einen Zugewinn der rechtsextremen Alternative für Deutschland. Besonders im Ruhrgebiet führten Jahre der Unterfinanzierung und politischer Fehlentscheidungen – zumeist von höherer Ebene als der kommunalen &#8211; zu Missständen, die zu einem Nährboden für die Extremisten wurden. Deshalb finden am 28. September nun Stichwahl zwischen Demokraten und Rechtsextremisten in drei Städten statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir Liberale Demokraten sind nicht zufrieden mit der Lage in unseren Städten, dafür tragen nicht zuletzt auch SPD und CDU Verantwortung. Das rechtfertigt allerdings niemals, selbst zu Brandstiftern zu werden und das, was noch funktioniert und unsere Heimat ausmacht durch eine spaltende, zur Lösungsfindung unfähige AfD zunichtezumachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb sprechen wir in allen drei NRW-Städten, in denen ein AfD-Kandidat in die Stichwahl geht, eine Eindeutige Wahlempfehlung aus. In Duisburg für Sören Link (SPD), in Gelsenkirchen für Andrea Henze (SPD und Grüne) und in Hagen für Dennis Rehbein (CDU). Wir haben keinen Zweifel, dass die starke, anständige Zivilgesellschaft dieser Städte ihnen zu einer deutlichen Mehrheit verhelfen wird.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LD kandidieren zur Kölner Kommunalwahl</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/ld-kandidieren-zur-koelner-kommunalwahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul Vossiek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 08:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass wir Liberale Demokraten zur Kommunalwahl 2025 in Köln-Nippes antreten werden. Wir haben bereits alle formalen Hürden für unsere Kandidatur genommen. Am 7. März haben wir bei einer Aufstellungsversammlung im Clubheim der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Köln Niehl unseren Kandidaten Max Zimmer als Direktbewerber für den Wahlkreis Nippes V nominiert. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass wir Liberale Demokraten zur Kommunalwahl 2025 in Köln-Nippes antreten werden. Wir haben bereits alle formalen Hürden für unsere Kandidatur genommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 7. März haben wir bei einer Aufstellungsversammlung im Clubheim der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Köln Niehl unseren Kandidaten Max Zimmer als Direktbewerber für den Wahlkreis Nippes V nominiert. Die Versammlung wurde von LD-Gründungsmitglied Günter Pröhl geleitet, der durch eine Vielzahl an Bürgeranträgen und Kandidaturen als engagierter Bürger in der Kölner Lokalpolitik bekannt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Abgabe der Unterlagen beim Wahlamt zeigte sich unser kommunalpolitischer Sprecher für Köln, Max Zimmer, zuversichtlich: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich sehr über das Vertrauen, welches mir meine Kölner Parteikollegen schenken. Ich bin überzeugt, dass wir einen &#8211; für viele überraschend &#8211; guten Wahlkampf auf die Beine stellen werden.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Wir Liberale Demokraten stehen für ein klares, sozialliberales Profil. Unsere Kernthemen sind Bildungschancen, Bürgerrechte und transparente Politik. Mit diesem Angebot möchten wir eine Alternative im liberalen Spektrum bieten und zeigen, dass &#8222;liberal mehr bedeutet als schnelle Autos und Steuergeschenke&#8220;, wie unser Kandidat Max Zimmer betont.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch unser Landesvorsitzender Florian Holtbrügger ist optimistisch:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Köln steht für Vielfalt, Fortschritt und echte kölsche Offenheit– genau das bringen wir in die Politik. Mit unseren sozialliberalen Impulsen können wir bei der Kommunalwahl 2025 ein starkes Zeichen setzen und den Grundstein für die NRW-Landtagswahl 2027 legen!</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns auf einen engagierten Wahlkampf in Köln-Nippes und darauf, unsere politischen Ideen mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tunnelbau bei Kölner Ost-West-Achse richtig &#8211; aber zu kurz</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/koeln-tunnelbau-bei-ost-west-achse-richtig-aber-zu-kurz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Zimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 16:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ost-West-Achse]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kölner Stadtrat hat nach Jahren endlich über die Ost-West-Achse entschieden. Die Tunnellösung kommt und das ist gut so. Völlig überfällig kommt endlich ein wichtiger grundlegender Schritt für die Kölner Verkehrswende. Köln ist die einzige deutsche Millionenstadt ohne U-Bahn. Nicht nur das: Köln ist sogar die einzige Millionenstadt in der EU ohne U-Bahn. Der U-Bahn-Tunnel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/aktuelles/koeln-tunnelbau-bei-ost-west-achse-richtig-aber-zu-kurz/">Tunnelbau bei Kölner Ost-West-Achse richtig &#8211; aber zu kurz</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Kölner Stadtrat hat nach Jahren endlich über die Ost-West-Achse entschieden. Die Tunnellösung kommt und das ist gut so. Völlig überfällig kommt endlich ein wichtiger grundlegender Schritt für die Kölner Verkehrswende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Köln ist die einzige deutsche Millionenstadt ohne U-Bahn. Nicht nur das: Köln ist sogar die einzige Millionenstadt in der EU ohne U-Bahn. Der U-Bahn-Tunnel in Kölns belebtester Region wird kritische Probleme der KVB lösen. Da der Großteil der Verspätungen auf überirdische Vorfälle zurückzuführen ist, wird eine unterirdische Stadtbahn, gerade im unübersichtlichen Bereich von Neumarkt und Rudolfplatz, die Zuverlässigkeit der KVB drastisch erhöhen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterführend erlaubt die Tunnellösung der mit 100.000 Fahrgästen täglich komplett überausgelasteten KVB auf der Ost-West-Achse deutlich leichter und risikoärmer auf 90 Meter Züge umzusteigen und die Kapazität so um 50 % zu steigern. Zwar wäre diese Kapazitätserhöhung auch überirdisch möglich, jedoch sind sich stauende Straßenbahnen am Neumarkt jetzt schon alltäglich und würden mit 30 Metern Extralänge pro Zug sowohl die Unpünktlichkeit als auch das Unfallrisiko extrem erhöhen. Der Tunnel gewährleistet zuverlässigen Betrieb mit längeren Zügen und treibt die Verkehrswende stark voran.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kriterienkatalog zum Alternativenentscheid der Stadt Köln zeigt klar die Vorteile der unterirdischen Variante im Verkehr sowie im Stadtraum. Flächen mit hohem Unfallrisiko können für Grünflächen und die allgemeine Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Stadtraum benutzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Umso unverständlicher ist die Ablehnung der Grünen für die Tunnellösung, die hauptsächlich mit Kosten verargumentiert wird. Sich in einer Zeit, in der massiv in Infrastruktur investiert werden muss, aus Kostengründen gegen die wichtigste Investition in die Verkehrswende und Lebensqualität in Köln zu stellen, halten wir Liberale Demokraten für absolut falsch und nicht zeitgemäß. Gerade, weil bei der unterirdischen Variante bis zu 88,9 % der Kosten vom Bund und Land NRW finanziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch ist mit dem Tunnel zwischen Heumarkt und Moltkestraße erst der Grundstein gelegt. Es ist immer noch zu viel Schiene überirdisch in kritischen Stadtgebieten. Der nächste Schritt muss ein Rheintunnel zur Verbindung von Deutzer Bahnhof und Heumarkt sein. Des Weiteren begrüßen wir das vom Tunnelbündnis vorgeschlagene Metrolinienkonzept, welches endlich für eine bessere Anbindung der vernachlässigten äußeren Stadtgebiete und des Umlands sorgen würde.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Es ist Zeit für große Ideen in Aachen</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/es-ist-zeit-fuer-grosse-ideen-in-aachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul Vossiek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 18:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunalpolitik hat nicht den Ruf, sich regelmäßig neu zu erfinden und innovativ über sich hinauszuwachsen. Ihre Problemstellungen sind meist ähnlich und eher hyperlokale Verbesserungspotenziale als grundlegende Richtungsentscheidungen. Am Ende bleibt die Kommune eine Kommune, unabhängig von Gewerbesteuer, Bauverordnung und Zebrastreifendichte. Im Angesicht großer, struktureller Veränderungen in der Art und Weise, wie unsere Leben und unser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/aktuelles/es-ist-zeit-fuer-grosse-ideen-in-aachen/">Es ist Zeit für große Ideen in Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kommunalpolitik hat nicht den Ruf, sich regelmäßig neu zu erfinden und innovativ über sich hinauszuwachsen. Ihre Problemstellungen sind meist ähnlich und eher hyperlokale Verbesserungspotenziale als grundlegende Richtungsentscheidungen. Am Ende bleibt die Kommune eine Kommune, unabhängig von Gewerbesteuer, Bauverordnung und Zebrastreifendichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Angesicht großer, struktureller Veränderungen in der Art und Weise, wie unsere Leben und unser Land funktionieren, steht dieser Ansatz aber vor einer Sackgasse. Klimawandel, technologischer Fortschritt und nicht zuletzt die Pandemie verändern mit beschleunigendem Tempo, wie wir leben, arbeiten und wohnen. Wir befinden uns in einem Umbruch. Dieser muss auch die Politik vor Ort erreichen. Aus Verwalten muss Gestalten werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was sich verändert</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der klassische Dreiklang aus Wohnung, Arbeit und Freizeit wird immer mehr aufgeweicht. Egal ob Homeoffice, Co-Working-Space, oder Wohnsysteme abseits des klassischen Familienhausstands: Welchem Ort welche Rolle in unserem Leben zukommt, ist bei weitem nicht mehr so klar, wie das früher einmal der Fall war. Gleichzeitig reduziert sich die nötige räumliche Trennung zwischen diesen Orten. Ein Büro muss im Gegensatz zu einer Fabrik nicht weit weg von Wohngebäuden sein, es emittiert weder Lärm noch Schadstoffe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig zwingt uns der Klimawandel dazu, etablierte Denkmuster zu überprüfen und aufzubrechen. Emissionsbehafteter Individualverkehr ist ein Auslaufmodell – und er wird wohl nicht vollständig in einen emissionsfreien Individualverkehr übergehen, sondern stattdessen seine Rolle im innerstädtischen Verkehr zunehmend an Alternativen wie das Fahrrad und den öffentlichen Nahverkehr verlieren. Wer dann in der Stadt noch ein Auto braucht, wird immer mehr in Erwägung ziehen, es zu leihen, statt es zu besitzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Arbeitsplatz ist zudem für viele längst kein festes Büro mehr, sondern eben der Tisch, wo man gerade seinen Laptop öffnet. Der Bedarf, in eine spezielle Stadt zu ziehen, um dort einen Beruf ausüben zu können, wird geringer, das Land bei richtiger Gestaltung wieder attraktiver.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig erleben viele große Städte heute einen enormen Bevölkerungszuwachs, der großen Druck auf den Wohnungsmarkt ausübt, die Besitzquote beim Wohneigentum ist in Deutschland im europäischen Vergleich außergewöhnlich niedrig.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum die Politik umdenken muss</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die zuvor angeführten Entwicklungen können nicht nur verwaltet werden, sie müssen gestaltet werden. Es verändert sich etwas Grundlegendes in unseren Kommunen. Nicht jedes Haus muss mehr mit dem Auto erreichbar sein, nicht jede Wohngegend braucht Parkplätze für jeden ihrer Bewohner, nicht jedes Gebäude in einer Nachbarschaft muss einem gleichen Zweck dienen. Dadurch wird an einigen Orten neuer Platz gebraucht, wohingegen an anderen Platz frei wird. Diese Veränderungen müssen mit politischem Willen und einem Gesamtkonzept für die Zukunft gestaltet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um unsere Klimaziele zu erreichen, müssen die Fahrradinfrastruktur und der ÖPNV in die Lage versetzt werden, den Individualverkehr nicht nur zu ergänzen, sondern weitestgehend innerhalb unserer Städte auch zu ersetzen. Autofreie Innenstädte sind kein Schritt zu einem Umstieg auf Fahrrad und Bus, Fahrrad und Bus sind ein Schritt zu autofreien Innenstädten. Genau die sollten unser Ziel sein. Heute verwenden wir enorme Flächen in unseren Städten auf das Bewegen und Abstellen von überdimensionierten Metallkisten. Wir sehen es als normal an, dass ab unserer Wohnungstür meterweise Asphalt bis zur nächsten Hauswand den Boden versiegelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Grüne Schluchten zwischen den Häusern</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Realität will in der heutigen Kommunalpolitik kaum jemand überwinden. Hier ein Fahrradweg, dort ein neuer Baum – aber an das Grundkonzept Straße traut sich keiner heran. Können wir es nicht schaffen, durch Lösungen wie Car-Sharing, Parkhäuser und alternative Verkehrsmittel den öffentlichen Raum für die Menschen zurückzugewinnen, statt ihn großflächig dem Auto zu widmen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer idealisierten Stadt der Zukunft ersetzen wir nicht nur die Objekte, die auf unseren Straßen verkehren, sondern die Straßen selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer schaut nicht gerne aus dem Fenster ins Grüne? Wenn wir es schaffen, das Auto nicht einfach zu verbieten, sondern wirklich redundant zu machen, hätten wir die Möglichkeit, unsere Städte vollkommen anders zu gestalten. Ortsteile könnten statt eines Straßennetzes ein Gartennetz zwischen ihren Gebäuden haben. Breite Grünflächen, viele neue Bäume und gleichzeitig noch leistungsfähigere Fahrrad- und Fußgängerinfrastruktur würden grundlegend verändern, was es heißt, in einer Stadt zu wohnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folgen einer solchen Umgestaltung gingen weit über das Klima hinaus. Sie würde eine Stärkung der Luftqualität, der psychischen Gesundheit der Bürger_innen, der Insektenpopulationen, der Lärmsituation und der generellen Lebensqualität bedeuten. Es gäbe Frei- und Rückzugsräume für Kinder und Tiere direkt vor der Haustür. Straßen wären nicht mehr Gräben zwischen den Leben der Anwohner, sondern eine gemeinsam nutzbare Begegnungsfläche.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was nötig ist</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine solche revolutionäre Stadt kann niemand innerhalb einer Legislaturperiode auf den Weg bringen. Sie braucht gewissenhafte, grundlegende Vorarbeit. Arbeiten von Zuhause funktioniert nicht ohne gutes Internet, Nähe von Wohnen und Arbeit ist ein ferner Traum, wenn sie in der Stadtplanung nicht mitgedacht wird und die Mieten eine freie Wohnortswahl in der Stadt nicht erlauben. Auf das Auto verzichten kann nur, wer mit den Alternativen trotzdem an sein Ziel kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das alles auf den Weg zu bringen, muss sich die Stellung der Kommunalpolitik verändern. Wir brauchen Gestalter_innen in unseren Kommunalparlamenten, die die Situation vor Ort kennen und die Kompetenz mitbringen, sie zu verändern. Ein kommunales Mandat ist kein Trittstein in die „richtige Politik“, kein Mandat zweiter Klasse – es ist eine große, ernst zu nehmende Gestaltungsaufgabe, von der unser Erfolg bei der Bewältigung der Veränderungen unserer Zeit abhängt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor Ort und in unserer individuellen Lebenswelt beantworten wir, wie wir globale Herausforderungen angehen wollen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicherheitsgefühl auf dem Weg in den Aachener Süden</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/sicherheitsgefuehl-auf-dem-weg-in-den-aachener-sueden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul Vossiek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Fußweg]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Liberalen Demokraten Aachen wollen mit dem Fuß- und Radweg zwischen Kamper Straße und Burtscheider Straße eine wichtige Wegeverbindung im Aachener Süden aufwerten. Derzeit ist der Weg in bedauernswertem Zustand. Die wenigen Lampen, die es gibt, sind derart mit Graffiti übermalt, dass sie kaum noch Licht abgeben. Bänke sind schmutzig und oft mit Sperrmüll übersät. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/aktuelles/sicherheitsgefuehl-auf-dem-weg-in-den-aachener-sueden/">Sicherheitsgefühl auf dem Weg in den Aachener Süden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Liberalen Demokraten Aachen wollen mit dem Fuß- und Radweg zwischen Kamper Straße und Burtscheider Straße eine wichtige Wegeverbindung im Aachener Süden aufwerten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit ist der Weg in bedauernswertem Zustand. Die wenigen Lampen, die es gibt, sind derart mit Graffiti übermalt, dass sie kaum noch Licht abgeben. Bänke sind schmutzig und oft mit Sperrmüll übersät. Gerade abends und nachts leidet unter den durch Bäume verdeckten Biegungen des Weges, der schlechten Beleuchtung und den fehlenden Ausweichmöglichkeiten das Sicherheitsgefühl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist eine vertane Chance für die Verbindung zwischen Bahnhof und Südviertel. Es handelt sich um eine nicht nur praktische, sondern auch schöne Abkürzung mit interessanten Einblicken in den Bahnverkehr und Ausblicken über das Gleisvorfeld des Bahnhofs. Deshalb wollen wir den Weg wie folgt aufwerten:</p>



<ul id="block-d9ead3f3-d139-4f6d-b0ed-bd49b5f41dfb" class="wp-block-list">
<li>Gute Beleuchtung rund um die Uhr</li>



<li>Zurückschneiden der Randbepflanzung für Sicherheitsgefühl und Ausblick</li>



<li>Sitzgelegenheiten am Steilhang anhand von Sitzstufen ober- und unterhalb des Weges, die Aufenthalts- und Ausweichräume bieten</li>



<li>Schaffung eines Lehrpfads zur Bahngeschichte direkt neben dem aktiven Bahnverkehr entlang des Weges</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/aktuelles/sicherheitsgefuehl-auf-dem-weg-in-den-aachener-sueden/">Sicherheitsgefühl auf dem Weg in den Aachener Süden</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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		<title>Unsere Ideen für den Bushof</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/unsere-ideen-fuer-den-bushof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul Vossiek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2020 17:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ld-nrw.de/?p=3376</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir Liberale Demokraten sehen im Aachener Bushof nicht nur den aktuellen Schandfleck mitten in der Innenstadt, sondern, bei richtiger Umsetzung durch die Stadt, ein Areal mit vielen Möglichkeiten und Chancen. Beim Bushof fließen alle unsere Kernthemen zusammen. Unsere Forderungen im Einzelnen: Kurzfristig: Sicherheitsgefühl Das Sicherheitsgefühl ist am Bushof für viele gestört. Dem wollen wir durch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/aktuelles/unsere-ideen-fuer-den-bushof/">Unsere Ideen für den Bushof</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wir Liberale Demokraten sehen im Aachener Bushof nicht nur den aktuellen Schandfleck mitten in der Innenstadt, sondern, bei richtiger Umsetzung durch die Stadt, ein Areal mit vielen Möglichkeiten und Chancen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Bushof fließen alle unsere Kernthemen zusammen. Unsere Forderungen im Einzelnen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kurzfristig: Sicherheitsgefühl</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Sicherheitsgefühl ist am Bushof für viele gestört. Dem wollen wir durch gezielte Maßnahmen entgegenwirken. Es muss schnellstmöglich ein neues Beleuchtungskonzept eingeführt werden, um dunkele Angsträume zurückzudrängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Langfristig: Neuer Mobilitätsknoten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wollen das Areal am Bushof zu einem neuen Stadtquartier umgestalten. Dem wird höchstwahrscheinlich das Gebäude des Bushofes weichen müssen. Der neue Bushof soll dabei ein Mobilitätsknoten für das gesamte Busnetz werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig soll der Bushof seine Sonderposition im Busnetz verlieren: Statt viele Linien hier enden zu lassen, soll er zu einem von mehreren Unterknotenpunkten werden, um den Aachener_innen bessere und schnellere Verbindungen bieten zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dächer begrünen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gebäude des Bushofes bietet viele große Flachdachflächen. Diese wollen wir nutzen, um Grün in unsere Stadt zu bringen und ein Refugium für Insekten zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Obdachlosigkeit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade am Bushof kann unser „Housing First“ Konzept gegen Obdachlosigkeit große Effekte erzielen. Hier wird den Betroffenen zunächst ohne Auflagen eine Wohnung bereitgestellt, damit eine erste Sicherung gewährleistet ist. Darauf können weitere Hilfsmaßnahmen dann aufbauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitbestimmung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Prozess der Neugestaltung des Bushofes wollen wir alle Aachener_innen und ihre Ideen miteinbeziehen. Haben Sie eine Vorschlag? Melden Sie sich bei uns!</p>
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