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	<title>Bildung Archive - Liberale Demokraten NRW</title>
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	<title>Bildung Archive - Liberale Demokraten NRW</title>
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		<title>An Bildung zu sparen, ist keine KLASSE Idee, liebe Stadt Köln</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/klasse-projekt-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Zimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2025 09:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Klasse-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum Aufschrei, kaum Medienpräsenz. Kurz vor Weihnachten 2024 hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, das KLASSE-Projekt nicht weiter fortzuführen und die – eigentlich von den Schulen schon eingeplanten Mittel – einzubehalten. Was genau aber ist das KLASSE-Projekt? Anfang der 2000er Jahre startete das KLASSE-Projekt mit dem Ziel, an Schulen bei Strom und Heizung zu sparen, [&#8230;]</p>
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<p>Kaum Aufschrei, kaum Medienpräsenz. Kurz vor Weihnachten 2024 hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, das KLASSE-Projekt nicht weiter fortzuführen und die – eigentlich von den Schulen schon eingeplanten Mittel – einzubehalten.</p>



<p><strong>Was genau aber ist das KLASSE-Projekt?</strong></p>



<p>Anfang der 2000er Jahre startete das KLASSE-Projekt mit dem Ziel, an Schulen bei Strom und Heizung zu sparen, und wurde kurz darauf auf Wasser und Müll ausgeweitet. Das System funktionierte so, dass die Schulen 50 % der eingesparten Kosten ausgezahlt bekamen. Dadurch gab es für Schulen und deren Schüler*innen Anreize, sich ressourcensparend und umweltfreundlich zu verhalten.</p>



<p>Schulen konnten so unter anderem Investitionen in Schulhof und bessere Unterrichtsmaterialien finanzieren. Oder aber, gerade an sozial schwächeren Standorten – ohne starken Förderverein laufende Kosten wie Papier bezahlen. Dies wird aufgrund des, trotz Inflation, seit über zehn Jahren gleichbleibenden Jahresbudgets von 15 Euro pro Schüler*in immer mehr zur Herausforderung und die Mittel des KLASSE-Projekts haben erheblich dazu beigetragen, diese Situation zu entspannen.</p>



<p>Nun wurden die Schulen am 18. Dezember 2024 mit einem Schreiben der Stadt – also mitten im Schuljahr – darüber informiert, dass die Stadt die Gelder, mit denen die Schulen logischerweise ihr Jahr geplant haben, nicht auszahlen wird. Eine unverantwortliche Entscheidung, die den Schulalltag mancher Schulen im laufenden Jahr gefährdet und auch dafür gesorgt hat, dass anstehende Projekte einiger Schulen abgesagt werden mussten.</p>



<p>Des Weiteren wurde von der Stadt keine Wiederaufnahme des KLASSE-Projekts in Aussicht gestellt. Damit verzeichnet die Stadt Köln einen herben und unnötigen bildungs- und umweltpolitischen Rückschlag.</p>



<p>Wir Liberale Demokraten fordern die schnellstmögliche Wiederaufnahme des KLASSE-Projekts, das seit zwei Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte ist – beziehungsweise war. Es darf nicht sein, dass die Stadt an der Zukunft spart.</p>
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		<title>An der wissenschaftlichen Zukunft darf nicht gespart werden</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/an-der-wissenschaftlichen-zukunft-darf-nicht-gespart-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landesvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 19:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die geplanten Kürzungen der nordrhein-westfälischen Landesregierung betrachten wir mit Sorge. Wir stellen uns gegen eine Reduzierung der Grundfinanzierung der Universitätsetats um 255 Millionen Euro. Auch das geplante Eingreifen in die Rücklagen der Universitäten in Höhe von 240 Millionen Euro lehnen wir strikt ab. In einer Zeit der wirtschaftlichen Rezession darf das Sparen von Staatsausgaben nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die geplanten Kürzungen der nordrhein-westfälischen Landesregierung betrachten wir mit Sorge. Wir stellen uns gegen eine Reduzierung der Grundfinanzierung der Universitätsetats um 255 Millionen Euro. Auch das geplante Eingreifen in die Rücklagen der Universitäten in Höhe von 240 Millionen Euro lehnen wir strikt ab.</p>



<p>In einer Zeit der wirtschaftlichen Rezession darf das Sparen von Staatsausgaben nicht zum Leid der wissenschaftlichen Zukunft geschehen. Vielmehr ist genau jetzt der Zeitpunkt, den Wissenschaftsstandort und damit auch den Wirtschaftsstandort Deutschland mit gezielten Investitionen für die Zukunft zu wappnen. Wir müssen das Erfinden und Erforschen in Deutschland stärken, nicht besparen. Die monetären Möglichkeiten der Universitäten sind ein großer Teil der Zukunftssicherung für die deutsche Wirtschaft. Wer hier spart, und das auch noch in der genannten Höhe, spart am falschen Ende und spielt mit der universitären und wirtschaftlichen Attraktivität des Landes.</p>



<p>Wir sprechen uns gegen Kürzungen in der Hochschulbildung und insbesondere gegen die geplanten Kürzungen der schwarz-grünen Landesregierung aus.</p>
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