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	<title>Köln Archive - Liberale Demokraten NRW</title>
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	<title>Köln Archive - Liberale Demokraten NRW</title>
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		<title>Erfolgreiche LTW-Programmwerkstatt in Köln</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/erfolgreiche-ltw-programmwerkstatt-in-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landesvorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 17:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag fand im Bürgerhaus Stollwerck in Köln mit einem Arbeitstreffen der vorletzte Schritt des gemeinsamen Landtagswahl-Programmprozesses der Landesverbände NRW, Saarland und Niedersachsen statt. Bis zum 31. Dezember soll der Programmprozess beendet sein. Max Zimmer, stellvertretender Landesvorsitzender NRW, sagte zum Arbeitstreffen Folgendes: &#8222;Ich freue mich, dass so viele LD-Mitglieder aus den unterschiedlichen Landesverbänden heute hier [&#8230;]</p>
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<p>Am Samstag fand im Bürgerhaus Stollwerck in Köln mit einem Arbeitstreffen der vorletzte Schritt des gemeinsamen Landtagswahl-Programmprozesses der Landesverbände NRW, Saarland und Niedersachsen statt. Bis zum 31. Dezember soll der Programmprozess beendet sein.</p>



<p>Max Zimmer, stellvertretender Landesvorsitzender NRW, sagte zum Arbeitstreffen Folgendes: &#8222;Ich freue mich, dass so viele LD-Mitglieder aus den unterschiedlichen Landesverbänden heute hier waren und über mehrere Stunden die Programmentwürfe mit uns überarbeitet haben.&#8220;</p>



<p>Nach acht Stunden Arbeit war immer noch nicht Schluss, denn der Landesverband NRW lud im Anschluss zu Pizza und Politik ein, wo es neben Pizza noch gute Gespräche mit interessierten Menschen gab.</p>



<p>Aus dem LV Saarland war der Landesvorsitzende Philip Lukas angereist, welcher den Tag wie folgt zusammenfasste: &#8222;Ich habe mich sehr über die Einladung vom Landesverband NRW gefreut. Wir konnten einen wichtigen Schritt im Programmprozess machen und ich hatte das Gefühl, dass trotz des langen Tages jeder bis zuletzt&nbsp;Spaß&nbsp;hatte.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full has-custom-border"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830.jpg" alt="" class="wp-image-3129" style="border-radius:10px" srcset="https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830.jpg 1200w, https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830-300x200.jpg 300w, https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830-1024x683.jpg 1024w, https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830-768x512.jpg 768w, https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830-18x12.jpg 18w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
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		<title>Danke für unseren Achtungserfolg in Köln!</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/danke-fuer-unseren-achtungserfolg-in-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Holtbrügger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 12:36:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für uns Liberale Demokraten NRW war die Kommunalwahl 2025 in Köln eine enorm wichtige Wahlteilnahme. Unser Kandidat Max Zimmer trat im Wahlbezirk Nippes 5 (Niehl und Longerich) an – ein wichtiger Schritt für uns als aufstrebende, kleine Partei, um sichtbar zu werden und Erfahrungen für die kommende Landtagswahl 2027 in NRW zu sammeln. Das Ergebnis [&#8230;]</p>
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<p>Für uns Liberale Demokraten NRW war die Kommunalwahl 2025 in Köln eine enorm wichtige Wahlteilnahme. Unser Kandidat Max Zimmer trat im Wahlbezirk Nippes 5 (Niehl und Longerich) an – ein wichtiger Schritt für uns als aufstrebende, kleine Partei, um sichtbar zu werden und Erfahrungen für die kommende Landtagswahl 2027 in NRW zu sammeln.</p>



<p>Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Max Zimmer erreichte 1,35 % der Stimmen. Ein Riesenerfolg für unseren ersten Antritt dort. Besonders erfreulich war zudem das Ergebnis in einzelnen Stimmbezirken, wo wir sogar über 5 % erzielen konnten.</p>



<p>Gemeinsam mit Unterstützer_innen, Parteimitgliedern und dem Landesvorstand fieberten wir am Abend des 14. September in einer Niehler Kneipe den Ergebnissen der Auszählung entgegen. Die Stimmung war großartig und alle waren begeistert von dem starken Auftakt und der ermutigenden Resonanz.</p>



<p>Auch für Max persönlich war dies ein aufregender Moment. Er bedankte sich herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern und den Wählerinnen und Wählern, die ihm und uns ihr Vertrauen geschenkt haben.</p>



<p>Diese ersten Schritte bestärken uns darin, unseren Weg weiterzugehen: Wir wollen zeigen, dass auch eine kleine Partei eine starke Stimme sein oder werden kann. Eine Stimme für mehr sozialen Liberalismus, Demokratie und eine Politik, die nah bei den&nbsp;Menschen&nbsp;ist.</p>
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		<item>
		<title>An Bildung zu sparen, ist keine KLASSE Idee, liebe Stadt Köln</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/klasse-projekt-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Zimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2025 09:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Klasse-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum Aufschrei, kaum Medienpräsenz. Kurz vor Weihnachten 2024 hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, das KLASSE-Projekt nicht weiter fortzuführen und die – eigentlich von den Schulen schon eingeplanten Mittel – einzubehalten. Was genau aber ist das KLASSE-Projekt? Anfang der 2000er Jahre startete das KLASSE-Projekt mit dem Ziel, an Schulen bei Strom und Heizung zu sparen, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kaum Aufschrei, kaum Medienpräsenz. Kurz vor Weihnachten 2024 hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, das KLASSE-Projekt nicht weiter fortzuführen und die – eigentlich von den Schulen schon eingeplanten Mittel – einzubehalten.</p>



<p><strong>Was genau aber ist das KLASSE-Projekt?</strong></p>



<p>Anfang der 2000er Jahre startete das KLASSE-Projekt mit dem Ziel, an Schulen bei Strom und Heizung zu sparen, und wurde kurz darauf auf Wasser und Müll ausgeweitet. Das System funktionierte so, dass die Schulen 50 % der eingesparten Kosten ausgezahlt bekamen. Dadurch gab es für Schulen und deren Schüler*innen Anreize, sich ressourcensparend und umweltfreundlich zu verhalten.</p>



<p>Schulen konnten so unter anderem Investitionen in Schulhof und bessere Unterrichtsmaterialien finanzieren. Oder aber, gerade an sozial schwächeren Standorten – ohne starken Förderverein laufende Kosten wie Papier bezahlen. Dies wird aufgrund des, trotz Inflation, seit über zehn Jahren gleichbleibenden Jahresbudgets von 15 Euro pro Schüler*in immer mehr zur Herausforderung und die Mittel des KLASSE-Projekts haben erheblich dazu beigetragen, diese Situation zu entspannen.</p>



<p>Nun wurden die Schulen am 18. Dezember 2024 mit einem Schreiben der Stadt – also mitten im Schuljahr – darüber informiert, dass die Stadt die Gelder, mit denen die Schulen logischerweise ihr Jahr geplant haben, nicht auszahlen wird. Eine unverantwortliche Entscheidung, die den Schulalltag mancher Schulen im laufenden Jahr gefährdet und auch dafür gesorgt hat, dass anstehende Projekte einiger Schulen abgesagt werden mussten.</p>



<p>Des Weiteren wurde von der Stadt keine Wiederaufnahme des KLASSE-Projekts in Aussicht gestellt. Damit verzeichnet die Stadt Köln einen herben und unnötigen bildungs- und umweltpolitischen Rückschlag.</p>



<p>Wir Liberale Demokraten fordern die schnellstmögliche Wiederaufnahme des KLASSE-Projekts, das seit zwei Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte ist – beziehungsweise war. Es darf nicht sein, dass die Stadt an der Zukunft spart.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bitte was wird mit Kölner Steuergeld gemacht?</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/bitte-was-wird-mit-koelner-steuergeld-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Zimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 09:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem neuen Bericht des Kölner Rechnungsprüfungsamts über Betriebsfeiern und Events in der Verwaltung lässt sich ein Skandal lesen. Das ist zwar übertrieben, dennoch liefert er eine wichtige Handlungsaufforderung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einem neuen Bericht des Kölner Rechnungsprüfungsamts über Betriebsfeiern und Events in der Verwaltung lässt sich ein Skandal lesen. Das ist zwar übertrieben, dennoch liefert er eine wichtige Handlungsaufforderung.</p>



<p>Die überdramatisierte Phrase „von Steuergeldern bezahlt“ hört sich immer furchtbar an, aber so funktionieren Behörden nun mal, sie werden mit Steuergeldern finanziert.</p>



<p>Knapp 1000 Euro wurden für einen Besuch im Phantasialand mit 16 Mitarbeitenden ausgegeben. Gerade einmal 60 Euro pro Person. Und ja, Teambuilding darf auch in der öffentlichen Verwaltung gemacht werden.</p>



<p>Problematisch wird es im Fall der Kölner Bühnen, die in den vergangenen drei Jahren 17 Betriebsfeiern veranstaltet und über 100.000 Euro mehr als das dafür vorgesehene Budget ausgegeben haben.</p>



<p>Hier zeigt sich die Handlungsaufforderung des Berichts: Das Rechnungsprüfungsamt braucht mehr präventive Befugnisse, um solche eklatanten Überausgaben nicht nur im Nachhinein aufarbeiten zu lassen, sondern der ohnehin chronisch klammen Stadt ganz zu sparen.</p>



<p>Dabei sollte nicht vergessen werden: Motivierte Mitarbeitende sind das Rückgrat einer funktionierenden Verwaltung. Wer öffentliche Dienstleistungen verbessern will, muss auch in die Menschen investieren, die sie erbringen. Angemessene Teambuilding-Maßnahmen und ein positives Arbeitsklima führen zu weniger Krankenständen, geringerer Fluktuation und letztendlich zu besserer Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger. Eine demotivierte Verwaltung kostet die Stadt langfristig mehr als vernünftige Investitionen in die Mitarbeiterzufriedenheit.</p>



<p>Wichtig ist deshalb, das Augenmerk nicht einzig auf die Angestellten der Stadt zu legen – denn die haben ein Recht auf Work-Life-Balance – sondern auch auf die Großprojekte, wo die Millionenbeträge verschwendet werden. Siehe Mühlheimer Brücke, KVB und natürlich: das Opernhaus.</p>
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		<item>
		<title>LD kandidieren zur Kölner Kommunalwahl</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/ld-kandidieren-zur-koelner-kommunalwahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul Vossiek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 08:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass wir Liberale Demokraten zur Kommunalwahl 2025 in Köln-Nippes antreten werden. Wir haben bereits alle formalen Hürden für unsere Kandidatur genommen. Am 7. März haben wir bei einer Aufstellungsversammlung im Clubheim der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Köln Niehl unseren Kandidaten Max Zimmer als Direktbewerber für den Wahlkreis Nippes V nominiert. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass wir Liberale Demokraten zur Kommunalwahl 2025 in Köln-Nippes antreten werden. Wir haben bereits alle formalen Hürden für unsere Kandidatur genommen.</p>



<p>Am 7. März haben wir bei einer Aufstellungsversammlung im Clubheim der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Köln Niehl unseren Kandidaten Max Zimmer als Direktbewerber für den Wahlkreis Nippes V nominiert. Die Versammlung wurde von LD-Gründungsmitglied Günter Pröhl geleitet, der durch eine Vielzahl an Bürgeranträgen und Kandidaturen als engagierter Bürger in der Kölner Lokalpolitik bekannt ist.</p>



<p>Nach Abgabe der Unterlagen beim Wahlamt zeigte sich unser kommunalpolitischer Sprecher für Köln, Max Zimmer, zuversichtlich: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ich freue mich sehr über das Vertrauen, welches mir meine Kölner Parteikollegen schenken. Ich bin überzeugt, dass wir einen &#8211; für viele überraschend &#8211; guten Wahlkampf auf die Beine stellen werden.</p>
</blockquote>



<p>Wir Liberale Demokraten stehen für ein klares, sozialliberales Profil. Unsere Kernthemen sind Bildungschancen, Bürgerrechte und transparente Politik. Mit diesem Angebot möchten wir eine Alternative im liberalen Spektrum bieten und zeigen, dass &#8222;liberal mehr bedeutet als schnelle Autos und Steuergeschenke&#8220;, wie unser Kandidat Max Zimmer betont.</p>



<p>Auch unser Landesvorsitzender Florian Holtbrügger ist optimistisch:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Köln steht für Vielfalt, Fortschritt und echte kölsche Offenheit– genau das bringen wir in die Politik. Mit unseren sozialliberalen Impulsen können wir bei der Kommunalwahl 2025 ein starkes Zeichen setzen und den Grundstein für die NRW-Landtagswahl 2027 legen!</p>
</blockquote>



<p>Wir freuen uns auf einen engagierten Wahlkampf in Köln-Nippes und darauf, unsere politischen Ideen mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tunnelbau bei Kölner Ost-West-Achse richtig &#8211; aber zu kurz</title>
		<link>https://ld-nrw.de/aktuelles/koeln-tunnelbau-bei-ost-west-achse-richtig-aber-zu-kurz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Zimmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2025 16:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ost-West-Achse]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kölner Stadtrat hat nach Jahren endlich über die Ost-West-Achse entschieden. Die Tunnellösung kommt und das ist gut so. Völlig überfällig kommt endlich ein wichtiger grundlegender Schritt für die Kölner Verkehrswende. Köln ist die einzige deutsche Millionenstadt ohne U-Bahn. Nicht nur das: Köln ist sogar die einzige Millionenstadt in der EU ohne U-Bahn. Der U-Bahn-Tunnel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/aktuelles/koeln-tunnelbau-bei-ost-west-achse-richtig-aber-zu-kurz/">Tunnelbau bei Kölner Ost-West-Achse richtig &#8211; aber zu kurz</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Kölner Stadtrat hat nach Jahren endlich über die Ost-West-Achse entschieden. Die Tunnellösung kommt und das ist gut so. Völlig überfällig kommt endlich ein wichtiger grundlegender Schritt für die Kölner Verkehrswende.</p>



<p>Köln ist die einzige deutsche Millionenstadt ohne U-Bahn. Nicht nur das: Köln ist sogar die einzige Millionenstadt in der EU ohne U-Bahn. Der U-Bahn-Tunnel in Kölns belebtester Region wird kritische Probleme der KVB lösen. Da der Großteil der Verspätungen auf überirdische Vorfälle zurückzuführen ist, wird eine unterirdische Stadtbahn, gerade im unübersichtlichen Bereich von Neumarkt und Rudolfplatz, die Zuverlässigkeit der KVB drastisch erhöhen. </p>



<p>Weiterführend erlaubt die Tunnellösung der mit 100.000 Fahrgästen täglich komplett überausgelasteten KVB auf der Ost-West-Achse deutlich leichter und risikoärmer auf 90 Meter Züge umzusteigen und die Kapazität so um 50 % zu steigern. Zwar wäre diese Kapazitätserhöhung auch überirdisch möglich, jedoch sind sich stauende Straßenbahnen am Neumarkt jetzt schon alltäglich und würden mit 30 Metern Extralänge pro Zug sowohl die Unpünktlichkeit als auch das Unfallrisiko extrem erhöhen. Der Tunnel gewährleistet zuverlässigen Betrieb mit längeren Zügen und treibt die Verkehrswende stark voran.</p>



<p>Der Kriterienkatalog zum Alternativenentscheid der Stadt Köln zeigt klar die Vorteile der unterirdischen Variante im Verkehr sowie im Stadtraum. Flächen mit hohem Unfallrisiko können für Grünflächen und die allgemeine Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Stadtraum benutzt werden.</p>



<p>Umso unverständlicher ist die Ablehnung der Grünen für die Tunnellösung, die hauptsächlich mit Kosten verargumentiert wird. Sich in einer Zeit, in der massiv in Infrastruktur investiert werden muss, aus Kostengründen gegen die wichtigste Investition in die Verkehrswende und Lebensqualität in Köln zu stellen, halten wir Liberale Demokraten für absolut falsch und nicht zeitgemäß. Gerade, weil bei der unterirdischen Variante bis zu 88,9 % der Kosten vom Bund und Land NRW finanziert werden.</p>



<p>Dennoch ist mit dem Tunnel zwischen Heumarkt und Moltkestraße erst der Grundstein gelegt. Es ist immer noch zu viel Schiene überirdisch in kritischen Stadtgebieten. Der nächste Schritt muss ein Rheintunnel zur Verbindung von Deutzer Bahnhof und Heumarkt sein. Des Weiteren begrüßen wir das vom Tunnelbündnis vorgeschlagene Metrolinienkonzept, welches endlich für eine bessere Anbindung der vernachlässigten äußeren Stadtgebiete und des Umlands sorgen würde.</p>
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