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	<title>Liberale Demokraten NRW</title>
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	<title>Liberale Demokraten NRW</title>
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		<title>Klar kann NRW das. Unser Forderungskatalog für 2027</title>
		<link>https://ld-nrw.de/en/aktuelles/klar-kann-nrw-das-unser-forderungskatalog-fuer-2027/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landesvorstand]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 01 Mar 2026 09:10:24 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. März haben wir in Köln unsere Landesliste für die Landtagswahl 2027 aufgestellt und am selben Tag beschlossen, wofür wir antreten: einen vorläufigen Forderungskatalog, der benennt, wo NRW heute steht und was sich ändern muss. Er bildet die Basis für das spätere Landtagswahlprogramm. NRW stellt sich seinen Einwohnern zu oft selbst in den Weg. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/klar-kann-nrw-das-unser-forderungskatalog-fuer-2027/">Klar kann NRW das. Unser Forderungskatalog für 2027</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. März haben wir in Köln unsere Landesliste für die Landtagswahl 2027 aufgestellt und am selben Tag beschlossen, wofür wir antreten: einen vorläufigen Forderungskatalog, der benennt, wo NRW heute steht und was sich ändern muss. Er bildet die Basis für das spätere Landtagswahlprogramm.</p>



<p>NRW stellt sich seinen Einwohnern zu oft selbst in den Weg. Genehmigungsverfahren, die Jahre dauern. Schulen, die Kinder nach Herkunft sortieren, statt nach Talent zu fördern. Bürokratie, die Gründerinnen und Gründer abschreckt, bevor sie anfangen. Ein Verkehrsnetz, das für viele Menschen außerhalb der Städte keine echte Wahl lässt. Das ist nicht unveränderbar. Das sind politische Entscheidungen. Und Entscheidungen lassen sich ändern.</p>



<p>Unser Katalog beschreibt, wie.</p>



<p><a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/beschluss/klar-kann-nrw-das-forderungskatalog-zur-ltw-nrw-2027/" type="beschluss" id="3218">Zum vollständigen Forderungskatalog</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bildung</strong></h2>



<p>Wir wollen kostenlose Kitas ab dem dritten Lebensjahr. Landesweit, verlässlich, mit echten Personalschlüsseln: maximal drei Krippenkinder und maximal 18 Kinder in Kindergartengruppen pro Fachkraft. Die Finanzierung trägt das Land, nicht die Kommunen. Das ist kein kleines Vorhaben. Aber es ist die Voraussetzung dafür, dass Chancen tatsächlich gleich verteilt sind.</p>



<p>An den Schulen geht es uns um dasselbe Prinzip. Fachspezifische Förderstufen ab Klasse drei, die halbjährlich überprüft werden. Wer in Mathematik stark ist und in Deutsch Unterstützung braucht, soll beides bekommen. Den Lehrberuf wollen wir attraktiver machen: einheitliche Bezahlung unabhängig von der Schulform, ein duales Lehramtsstudium mit Praxis von Anfang an, und Entlastung von Verwaltungsaufgaben, die Lehrkräfte heute von ihrer eigentlichen Arbeit abhalten.</p>



<p>Wer nach der Schule in die Ausbildung geht, soll das unter fairen Bedingungen tun können. Azubi-Ticket, bezahlbare Wohnheime, kleinere Klassen an Berufskollegs, moderne Ausstattung in Werkstätten und Laboren. Berufliche Bildung ist keine zweite Wahl, das muss sich auch in der Landespolitik widerspiegeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wirtschaft</strong></h2>



<p>NRW ist ein Industrieland. Seine wirtschaftliche Stärke wird sich nicht von selbst erneuern. Was fehlt, ist Tempo.</p>



<p>Genehmigungsverfahren sollen schneller werden. Wer einen Antrag stellt und keine fristgerechte Antwort bekommt, soll in klar definierten Bereichen auf eine automatische Genehmigung vertrauen dürfen. Wir wollen das WSP.NRW zum echten One-Stop-Shop ausbauen, bei dem Gründerinnen und Gründer alle Verwaltungsschritte an einem Ort erledigen. Das Gründerstipendium erhöhen wir auf 1.500 Euro monatlich und verlängern die Förderdauer auf 18 Monate.</p>



<p>Gleichzeitig soll die öffentliche Hand selbst zum Kunden von Innovationen werden: 50 Millionen Euro jährlich für die Beschaffung noch nicht marktreifer Technologien. Damit NRW nicht nur über Innovation redet, sondern anfängt, sie auch zu erproben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Klima</strong></h2>



<p>Klimaneutralität bis 2045 — das ist unser Ziel. Beim Strom wollen wir es bis 2032 erreichen. Am Kohleausstieg bis 2030 halten wir fest.</p>



<p>Klimaschutz gelingt nur, wenn er fair ist. Deshalb setzen wir uns für eine Klimadividende ein: Die Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung werden pro Kopf gleichmäßig ausgezahlt. Wer wenig verbraucht, profitiert. Wer viel verbraucht, zahlt mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verkehr</strong></h2>



<p>Wer in einem Dorf in NRW wohnt und kein Auto hat, ist in vielen Teilen des Landes schlicht abgehängt. Daran wollen wir etwas ändern. Alle Verkehrsverbünde sollen zu einem landesweiten Verbund zusammengefasst werden. Das Deutschlandticket wollen wir erhalten. Stillgelegte Bahnstrecken sollen geprüft und wo möglich reaktiviert werden. Für ländliche Räume wollen wir neue Konzepte: On-Demand-Verkehre, Mobilstationen, Bürgerbusse.</p>



<p>Das Ziel ist ein NRW, in dem die Entscheidung für oder gegen ein Auto eine echte Entscheidung sein kann, keine erzwungene.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie es weitergeht</strong></h2>



<p>Dieser Katalog gilt vorläufig. Er wird im laufenden Programmprozess bis zur Wahl weiterentwickelt. Jeder, der daran mitwirken möchte, ist eingeladen, das zu tun.</p>



<p><a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/beschluss/klar-kann-nrw-das-forderungskatalog-zur-ltw-nrw-2027/" type="beschluss" id="3218">Zum vollständigen Forderungskatalog</a></p><p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/klar-kann-nrw-das-unser-forderungskatalog-fuer-2027/">Klar kann NRW das. Unser Forderungskatalog für 2027</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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		<title>Unsere Landesliste für die Landtagswahl 2027 steht</title>
		<link>https://ld-nrw.de/en/aktuelles/unsere-landesliste-fuer-die-landtagswahl-2027-steht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landesvorstand]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 01 Mar 2026 09:02:10 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Landesparteitag]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. März haben wir in Köln unseren Aufstellungsparteitag abgehalten und unsere Landesliste für die Landtagswahl 2027 gewählt. 13 Kandidierende aus ganz NRW gehen für uns ins Rennen um einen Sitz im Landtag! Paul Vossiek aus Aachen führt die Liste an. Dahinter folgen Rahel Bühlmeier (Ratingen), Max Zimmer (Köln), Antonia Langbehn (Köln), Florian Holtbrügger (Ratingen), [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. März haben wir in Köln unseren Aufstellungsparteitag abgehalten und unsere Landesliste für die Landtagswahl 2027 gewählt. 13 Kandidierende aus ganz NRW gehen für uns ins Rennen um einen Sitz im Landtag!</p>



<p>Paul Vossiek aus Aachen führt die Liste an. Dahinter folgen Rahel Bühlmeier (Ratingen), Max Zimmer (Köln), Antonia Langbehn (Köln), Florian Holtbrügger (Ratingen), Julian Oster (Düsseldorf) und Niklas Öwermann (Minden), sowie Sarah Strottmann, Martin Brüggemeier, André Hücker, Kevin Pape, Michel Jännekes und Ulrich Wissing.</p>



<p>Was diese Liste auszeichnet: Es sind Menschen, die wissen, wie NRW außerhalb des Landtags funktioniert – oder eben nicht funktioniert. Ingenieur, Studierende, Sportmanager, Theaterpädagoge, Kapitalanlagecontroller. Keine Berufspolitiker. Menschen, die kandidieren, weil sie überzeugt sind, dass NRW mehr kann, und weil sie bereit sind, dafür Verantwortung zu übernehmen.</p>



<p>NRW hat Potenzial, das zu oft ungenutzt bleibt. Ein Land, das seinen Einwohnern häufiger im Weg steht, als Möglichkeiten zu eröffnen. Das wollen wir ändern. Mit Vernunft, mit Tatkraft und mit dem Tempo, das echte Reformen brauchen.</p>



<p>Die vollständige Liste mit allen Kandidierenden gibt es hier: <a href="https://ld-nrw.de/en/landtagswahl-2027/kandidaten/">ld-nrw.de/landtagswahl-2027/kandidaten/</a></p><p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/unsere-landesliste-fuer-die-landtagswahl-2027-steht/">Unsere Landesliste für die Landtagswahl 2027 steht</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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		<title>Die neue Wahlrechts-Bürokratie der NRW-Landesregierung</title>
		<link>https://ld-nrw.de/en/aktuelles/wahlrechts-buerokratie-nrw-landesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul Vossiek]]></dc:creator>
		<pubdate>Mon, 09 Feb 2026 07:51:06 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass nächstes Jahr eine Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen stattfindet, dürfte Teile der Bevölkerung genauso überraschen, wie es offensichtlich auch die Landesregierung überrascht hat. Denn während die ersten Vorbereitungen für die Wahl längst laufen, wird in Düsseldorf noch an ihrer gesetzlichen Grundlage herumgewerkelt. Einige Inhalte des neuen Gesetzentwurfs sind durchweg positiv zu bewerten, etwa die Absenkung des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass nächstes Jahr eine Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen stattfindet, dürfte Teile der Bevölkerung genauso überraschen, wie es offensichtlich auch die Landesregierung überrascht hat. Denn während die ersten Vorbereitungen für die Wahl längst laufen, wird in Düsseldorf noch an ihrer gesetzlichen Grundlage herumgewerkelt. Einige Inhalte des neuen Gesetzentwurfs sind durchweg positiv zu bewerten, etwa die Absenkung des Wahlalters. Andere lassen vermuten, dass sich die Verantwortlichen nicht nur „mehr Demokratie“, sondern auch „weniger Konkurrenz“ von ihrem Gesetzesvorhaben versprechen.</p>



<p>Die etablierten Parteien können das kaum wissen – sie haben sich von der entsprechenden Pflicht seit jeher ausgenommen – aber die größte Hürde für die Wahlteilnahme kleiner Parteien besteht darin, die dafür nötigen Unterstützungsunterschriften aufzutreiben. Dabei handelt es sich um einen aufwendigen Bürokratieprozess mit tausenden Formblättern und hunderten verschiedenen Amtszuständigkeiten. Doch gerade dieser Prozess soll nun weiter erschwert werden: Die nötigen Unterschriftenanzahlen werden durch die Bank weg verdoppelt.</p>



<p>Anders als einige unserer Mitbewerber aus den Reihen der Kleinparteien verstehen wir durchaus die Notwenigkeit dieser Teilnahmehürde. Selbst mit der Verdopplung der landesweiten Zulassungsanforderung (nun 2000 Unterschriften von wahlberechtigten Personen aus dem gesamten Land), können wir leben, handelt es sich doch um eine Anpassung an die Hürde, die zur Bundestagswahl ohnehin gilt.</p>



<p>Großes Unverständnis haben wir allerdings für die vorgesehene Erhöhung der Unterschriftenanzahl für eine Kandidatur im Wahlkreis von 100 auf 200. Das ist ebenfalls die gleiche Anzahl wie für eine Kandidatur in einem Bundestagswahlkreis – allerdings bei halb so vielen Wahlberechtigen pro Wahlkreis. Landesweit müssen nun 25.600 Unterschriften (übrigens verpflichtend auf 25.600 Blatt Papier pro Partei, ohne jede digitale Option) gesammelt werden, jedoch nicht etwa von beliebigen Personen, sondern von jeweils 200 Wahlberechtigten aus dem jeweils korrekten Wahlkreis. Diese müssen an das jeweils zuständige Wahlamt geschickt werden, wo in Summe 25.600 die Wahlberechtigung festgestellt werden muss. Die Frist zum Sammeln der Unterschriften wird für die Parteien nebenbei um 10 Tage verkürzt.</p>



<p>Wozu also dieses Bürokratiemonster? Die Landesregierung formuliert es in ihrem Gesetzesentwurf wie folgt: „Hier besteht für die nächste Landtagswahl die Gefahr einer Stimmenaufsplitterung, die die Legitimität &#8211; insbesondere auch von Kreiswahlvorschlägen &#8211; beeinträchtigen kann“. Stimmenaufsplitterung kann die Legitimität einer Wahl beeinflussen – das ist eine Sorge, die wir Liberale Demokraten teilen. Während wir deshalb aber den Vorschlag eines Präferenzwahlrechts im Programm führen, bei dem die Wähler bestimmen können, an wen ihre Stimme gehen soll, wenn die erste Wahl keine Mehrheit erreicht, möchte sich die Landesregierung wie es scheint der Vielfalt auf dem Wahlzettel lieber entledigen.</p>



<p>Man könnte auf ein Umdenken hoffen, aber die Erfahrung lehrt uns etwas anderes. Wir Liberale Demokraten werden trotzdem zur Wahl antreten – nur eben jetzt mit doppelt so viel Zeit, die wir davor damit verbracht haben, den Bürokratieirrsinn von schwarz-grün zu bewältigen.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/wahlrechts-buerokratie-nrw-landesregierung/">Die neue Wahlrechts-Bürokratie der NRW-Landesregierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche LTW-Programmwerkstatt in Köln</title>
		<link>https://ld-nrw.de/en/aktuelles/erfolgreiche-ltw-programmwerkstatt-in-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landesvorstand]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 30 Nov 2025 17:35:23 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag fand im Bürgerhaus Stollwerck in Köln mit einem Arbeitstreffen der vorletzte Schritt des gemeinsamen Landtagswahl-Programmprozesses der Landesverbände NRW, Saarland und Niedersachsen statt. Bis zum 31. Dezember soll der Programmprozess beendet sein. Max Zimmer, stellvertretender Landesvorsitzender NRW, sagte zum Arbeitstreffen Folgendes: &#8222;Ich freue mich, dass so viele LD-Mitglieder aus den unterschiedlichen Landesverbänden heute hier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag fand im Bürgerhaus Stollwerck in Köln mit einem Arbeitstreffen der vorletzte Schritt des gemeinsamen Landtagswahl-Programmprozesses der Landesverbände NRW, Saarland und Niedersachsen statt. Bis zum 31. Dezember soll der Programmprozess beendet sein.</p>



<p>Max Zimmer, stellvertretender Landesvorsitzender NRW, sagte zum Arbeitstreffen Folgendes: &#8222;Ich freue mich, dass so viele LD-Mitglieder aus den unterschiedlichen Landesverbänden heute hier waren und über mehrere Stunden die Programmentwürfe mit uns überarbeitet haben.&#8220;</p>



<p>Nach acht Stunden Arbeit war immer noch nicht Schluss, denn der Landesverband NRW lud im Anschluss zu Pizza und Politik ein, wo es neben Pizza noch gute Gespräche mit interessierten Menschen gab.</p>



<p>Aus dem LV Saarland war der Landesvorsitzende Philip Lukas angereist, welcher den Tag wie folgt zusammenfasste: &#8222;Ich habe mich sehr über die Einladung vom Landesverband NRW gefreut. Wir konnten einen wichtigen Schritt im Programmprozess machen und ich hatte das Gefühl, dass trotz des langen Tages jeder bis zuletzt&nbsp;Spaß&nbsp;hatte.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full has-custom-border"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830.jpg" alt="" class="wp-image-3129" style="border-radius:10px" srcset="https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830.jpg 1200w, https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830-300x200.jpg 300w, https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830-1024x683.jpg 1024w, https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830-768x512.jpg 768w, https://ld-nrw.de/wp-content/uploads/2025/12/PLV08830-18x12.jpg 18w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure><p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/erfolgreiche-ltw-programmwerkstatt-in-koeln/">Erfolgreiche LTW-Programmwerkstatt in Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fußballfans sind keine Verbrecher!</title>
		<link>https://ld-nrw.de/en/aktuelles/fussballfans-sind-keine-verbrecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Wissing]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 23 Nov 2025 14:40:33 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Innenministerkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natürlich ist nicht jeder Fan ein Unschuldslamm. Bilder wie aus dem Fanblock von Eintracht Frankfurt beim Spiel in Köln am gestrigen Abend sind gut zur Stimmungsmache geeignet und machen es jenen leicht, die Emotionen vor Fakten stellen und eine immer schlimmere Situation im Fußball heraufbeschwören, den Fußball zum Gefahrenherd erklären wollen. Als liberale Partei beschäftigen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist nicht jeder Fan ein Unschuldslamm. Bilder wie aus dem Fanblock von Eintracht Frankfurt beim Spiel in Köln am gestrigen Abend sind gut zur Stimmungsmache geeignet und machen es jenen leicht, die Emotionen vor Fakten stellen und eine immer schlimmere Situation im Fußball heraufbeschwören, den Fußball zum Gefahrenherd erklären wollen.</p>



<p>Als liberale Partei beschäftigen wir uns lieber mit Fakten als mit Emotionen.</p>



<p>Was aber sind die Fakten? Die zentrale Informationsstelle der Polizei selbst (!) zeigt sie auf:</p>



<p>In der Saison 2024/2025 haben 4,1 % mehr Menschen die Fußballspiele der ersten drei Ligen in Deutschland besucht, nämlich 25,3 Millionen Zuschauer. Gleichzeitig ist die Zahl der verletzten Personen um 17 % gesunken, die Zahl der eingeleiteten Strafverfahren um 22 % und die Zahl der Einsatzstunden um 9 % rückläufig gewesen. Auch die Anzahl der von der Polizei (aufgrund unklarer Kriterien) als gewaltbereit eingestuften Fans ist mit 1,5 % rückläufig.</p>



<p>Die Fakten sprechen also eine klare Sprache: Der Besuch eines Fußballspiels im Stadion ist noch sicherer geworden, als er das bisher schon war. Es ist dreimal wahrscheinlicher, auf dem Oktoberfest Opfer einer Straftat zu werden.</p>



<p>In dieser Gemengelage fordert nun die Innenministerkonferenz viele Maßnahmen, die aus unserer Sicht weder rechtsstaatlich und darüber hinaus auch unverhältnismäßig sind. Die Forderungen sind u.a. personalisierte Tickets, die Vergabe von Stadionverboten, ohne dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde, der Einsatz von „personalisierten, EDV-gestützten und manipulationssicheren Check-in-Systemen“, der Einsatz von künstlicher Intelligenz, ohne dass transparent gemacht wird, wie das Ganze aussehen soll. Gesichtsscanner? Körperscanner wie am Flughafen? Unklar.</p>



<p>So unklar wie die Antwort auf die Frage, warum man bei einer sich offenbar stetig verbessernden Sicherheitslage funktionierende Maßnahmen, überhaupt verschärfte Maßnahmen ins Spiel bringt.</p>



<p>Als liberale Partei ist einerseits die Durchsetzung bestehenden Rechts elementar, andererseits sind aber für uns die Abkehr von der Unschuldsvermutung bei der Vergabe von Stadionverboten sowie die millionenhafte Überziehung von Fans mit Maßnahmen, deren bürgerrechtliche Zulässigkeit wir bezweifeln, absolut inakzeptabel. Wir fordern die Innenministerkonferenz auf, sämtliche auf dem Tisch liegenden Maßnahmen, die nahezu alle Fußballfans unberechtigt treffen würden, zurückzuziehen, und statt pauschaler Maßnahmen über Pläne zu diskutieren, wie man der Probleme zielgruppengerecht Herr werden kann.</p>



<p>Fußballfans sind keine Verbrecher!</p><p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/fussballfans-sind-keine-verbrecher/">Fußballfans sind keine Verbrecher!</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LD fordern Grünpfeil für den Radverkehr am Boxgraben</title>
		<link>https://ld-nrw.de/en/aktuelles/ld-fordern-gruenpfeil-fuer-den-radverkehr-am-boxgraben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul Vossiek]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 02 Nov 2025 13:36:26 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Krakaustraße und Südstraße verläuft die Rad-Vorrang-Route Preuswald, die im Bereich der Krakaustraße seit 2025 als Fahrradstraße umgesetzt wird. Die Einbahnstraße in der Südstraße ist aus Richtung Boxgraben für Fahrradfahrer frei. Der Boxgraben ist somit Zubringer für den Radverkehr auf der RVR und erfährt mit seinen Radschutzstreifen zudem ein erhöhtes Radverkehrsaufkommen, besonders, weil die Stephanstraße [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/ld-fordern-gruenpfeil-fuer-den-radverkehr-am-boxgraben/">LD fordern Grünpfeil für den Radverkehr am Boxgraben</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Krakaustraße und Südstraße verläuft die Rad-Vorrang-Route Preuswald, die im Bereich der Krakaustraße seit 2025 als Fahrradstraße umgesetzt wird. Die Einbahnstraße in der Südstraße ist aus Richtung Boxgraben für Fahrradfahrer frei. Der Boxgraben ist somit Zubringer für den Radverkehr auf der RVR und erfährt mit seinen Radschutzstreifen zudem ein erhöhtes Radverkehrsaufkommen, besonders, weil die Stephanstraße nicht selten als Alternative zur Krakau- und Mörgensstraße auf dem Weg auf den Grabenring verwendet wird.</p>



<p>Trotz dieses erhöhten Bedarfs müssen Radfahrende auf dem Schutzstreifen bisher auf eine Grünphase der Ampelanlage warten. Dabei wäre durch die gut einsehbare Kreuzung ein gefahrloses Rechtsabbiegen jederzeit möglich und würde zudem Konflikte mit dem Fußgängerübergang und dem motorisierten Individualverkehr minimieren.</p>



<p>Unser Anliegen ist daher: Am Boxgraben sollte für Rechtsabbieger in Krakau- und Südstraße das Verkehrszeichen 721 (Grünpfeil für den Radverkehr) angebracht werden. Einen entsprechenden Antrag an die Stadt Aachen haben wir gestellt.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/ld-fordern-gruenpfeil-fuer-den-radverkehr-am-boxgraben/">LD fordern Grünpfeil für den Radverkehr am Boxgraben</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Florian Holtbrügger als Landesvorsitzender bestätigt</title>
		<link>https://ld-nrw.de/en/aktuelles/florian-holtbruegger-als-landesvorsitzender-bestaetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Zimmer]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 19 Oct 2025 20:02:27 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Landesparteitag]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://ld-nrw.de/?p=3027</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag trafen sich die Parteimitglieder der Liberalen Demokraten aus NRW im Bürgerhaus Salzmannbau in Düsseldorf für den diesjährigen Landesparteitag. Hier standen unter anderem Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Nach einem geschäftigen ersten Amtsjahr inklusive Kommunalwahl stellte sich der Landesvorsitzende Florian Holtbrügger dort erfolgreich zur Wiederwahl. Der neue Landesvorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag trafen sich die Parteimitglieder der Liberalen Demokraten aus NRW im Bürgerhaus Salzmannbau in Düsseldorf für den diesjährigen Landesparteitag. </p>



<p>Hier standen unter anderem Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Nach einem geschäftigen ersten Amtsjahr inklusive Kommunalwahl stellte sich der Landesvorsitzende Florian Holtbrügger dort erfolgreich zur Wiederwahl. </p>



<p>Der neue Landesvorstand setzt sich wie folgt zusammen: </p>



<p>Vorsitzender: Florian Holtbrügger, Kapitalanlagen-Controller aus Ratingen <br>Stellv. Vorsitzender: Max Zimmer, Sportmanager aus Köln<br>Schatzmeister: Ulrich Wissing, Bankkaufmann aus Mettmann </p>



<p>&#8222;Ich bin überzeugt, dass wir mit dem neuen Landesvorstand ein starkes Team haben, um unsere Partei in Nordrhein-Westfalen weiter nach vorn zu bringen und neue Impulse zu setzen.&#8220; so der wiedergewählte Holtbrügger. Nach der Kommunalwahl stehen für die Liberalen Demokraten jetzt die Vorbereitungen auf die Landtagswahl 2027 an. Dafür wird eine Landesliste inklusive Direktkandidaten aufgestellt und anschließend Unterstützungsunterschriften gesammelt werden.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/florian-holtbruegger-als-landesvorsitzender-bestaetigt/">Florian Holtbrügger als Landesvorsitzender bestätigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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		<title>Danke für unseren Achtungserfolg in Köln!</title>
		<link>https://ld-nrw.de/en/aktuelles/danke-fuer-unseren-achtungserfolg-in-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Holtbrügger]]></dc:creator>
		<pubdate>Sat, 20 Sep 2025 12:36:49 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für uns Liberale Demokraten NRW war die Kommunalwahl 2025 in Köln eine enorm wichtige Wahlteilnahme. Unser Kandidat Max Zimmer trat im Wahlbezirk Nippes 5 (Niehl und Longerich) an – ein wichtiger Schritt für uns als aufstrebende, kleine Partei, um sichtbar zu werden und Erfahrungen für die kommende Landtagswahl 2027 in NRW zu sammeln. Das Ergebnis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für uns Liberale Demokraten NRW war die Kommunalwahl 2025 in Köln eine enorm wichtige Wahlteilnahme. Unser Kandidat Max Zimmer trat im Wahlbezirk Nippes 5 (Niehl und Longerich) an – ein wichtiger Schritt für uns als aufstrebende, kleine Partei, um sichtbar zu werden und Erfahrungen für die kommende Landtagswahl 2027 in NRW zu sammeln.</p>



<p>Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Max Zimmer erreichte 1,35 % der Stimmen. Ein Riesenerfolg für unseren ersten Antritt dort. Besonders erfreulich war zudem das Ergebnis in einzelnen Stimmbezirken, wo wir sogar über 5 % erzielen konnten.</p>



<p>Gemeinsam mit Unterstützer_innen, Parteimitgliedern und dem Landesvorstand fieberten wir am Abend des 14. September in einer Niehler Kneipe den Ergebnissen der Auszählung entgegen. Die Stimmung war großartig und alle waren begeistert von dem starken Auftakt und der ermutigenden Resonanz.</p>



<p>Auch für Max persönlich war dies ein aufregender Moment. Er bedankte sich herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern und den Wählerinnen und Wählern, die ihm und uns ihr Vertrauen geschenkt haben.</p>



<p>Diese ersten Schritte bestärken uns darin, unseren Weg weiterzugehen: Wir wollen zeigen, dass auch eine kleine Partei eine starke Stimme sein oder werden kann. Eine Stimme für mehr sozialen Liberalismus, Demokratie und eine Politik, die nah bei den&nbsp;Menschen&nbsp;ist.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/danke-fuer-unseren-achtungserfolg-in-koeln/">Danke für unseren Achtungserfolg in Köln!</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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		<title>OB-Wahlen in Duisburg, Gelsenkirchen und Hagen: Unsere Wahlempfehlung</title>
		<link>https://ld-nrw.de/en/aktuelles/ob-wahlen-in-duisburg-gelsenkirchen-und-hagen-unsere-wahlempfehlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Landesvorstand]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 16 Sep 2025 08:44:02 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Neuigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen bedeuteten im ganzen Land einen Zugewinn der rechtsextremen Alternative für Deutschland. Besonders im Ruhrgebiet führten Jahre der Unterfinanzierung und politischer Fehlentscheidungen – zumeist von höherer Ebene als der kommunalen &#8211; zu Missständen, die zu einem Nährboden für die Extremisten wurden. Deshalb finden am 28. September nun Stichwahl zwischen Demokraten und Rechtsextremisten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/ob-wahlen-in-duisburg-gelsenkirchen-und-hagen-unsere-wahlempfehlung/">OB-Wahlen in Duisburg, Gelsenkirchen und Hagen: Unsere Wahlempfehlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen bedeuteten im ganzen Land einen Zugewinn der rechtsextremen Alternative für Deutschland. Besonders im Ruhrgebiet führten Jahre der Unterfinanzierung und politischer Fehlentscheidungen – zumeist von höherer Ebene als der kommunalen &#8211; zu Missständen, die zu einem Nährboden für die Extremisten wurden. Deshalb finden am 28. September nun Stichwahl zwischen Demokraten und Rechtsextremisten in drei Städten statt.</p>



<p>Wir Liberale Demokraten sind nicht zufrieden mit der Lage in unseren Städten, dafür tragen nicht zuletzt auch SPD und CDU Verantwortung. Das rechtfertigt allerdings niemals, selbst zu Brandstiftern zu werden und das, was noch funktioniert und unsere Heimat ausmacht durch eine spaltende, zur Lösungsfindung unfähige AfD zunichtezumachen.</p>



<p>Deshalb sprechen wir in allen drei NRW-Städten, in denen ein AfD-Kandidat in die Stichwahl geht, eine Eindeutige Wahlempfehlung aus. In Duisburg für Sören Link (SPD), in Gelsenkirchen für Andrea Henze (SPD und Grüne) und in Hagen für Dennis Rehbein (CDU). Wir haben keinen Zweifel, dass die starke, anständige Zivilgesellschaft dieser Städte ihnen zu einer deutlichen Mehrheit verhelfen wird.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/ob-wahlen-in-duisburg-gelsenkirchen-und-hagen-unsere-wahlempfehlung/">OB-Wahlen in Duisburg, Gelsenkirchen und Hagen: Unsere Wahlempfehlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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		<title>An Bildung zu sparen, ist keine KLASSE Idee, liebe Stadt Köln</title>
		<link>https://ld-nrw.de/en/aktuelles/klasse-projekt-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Max Zimmer]]></dc:creator>
		<pubdate>Sat, 16 Aug 2025 09:14:03 +0000</pubdate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Klasse-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<guid ispermalink="false">https://ld-nrw.de/?p=2967</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kaum Aufschrei, kaum Medienpräsenz. Kurz vor Weihnachten 2024 hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, das KLASSE-Projekt nicht weiter fortzuführen und die – eigentlich von den Schulen schon eingeplanten Mittel – einzubehalten. Was genau aber ist das KLASSE-Projekt? Anfang der 2000er Jahre startete das KLASSE-Projekt mit dem Ziel, an Schulen bei Strom und Heizung zu sparen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/klasse-projekt-koeln/">An Bildung zu sparen, ist keine KLASSE Idee, liebe Stadt Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum Aufschrei, kaum Medienpräsenz. Kurz vor Weihnachten 2024 hat sich die Stadtverwaltung dazu entschlossen, das KLASSE-Projekt nicht weiter fortzuführen und die – eigentlich von den Schulen schon eingeplanten Mittel – einzubehalten.</p>



<p><strong>Was genau aber ist das KLASSE-Projekt?</strong></p>



<p>Anfang der 2000er Jahre startete das KLASSE-Projekt mit dem Ziel, an Schulen bei Strom und Heizung zu sparen, und wurde kurz darauf auf Wasser und Müll ausgeweitet. Das System funktionierte so, dass die Schulen 50 % der eingesparten Kosten ausgezahlt bekamen. Dadurch gab es für Schulen und deren Schüler*innen Anreize, sich ressourcensparend und umweltfreundlich zu verhalten.</p>



<p>Schulen konnten so unter anderem Investitionen in Schulhof und bessere Unterrichtsmaterialien finanzieren. Oder aber, gerade an sozial schwächeren Standorten – ohne starken Förderverein laufende Kosten wie Papier bezahlen. Dies wird aufgrund des, trotz Inflation, seit über zehn Jahren gleichbleibenden Jahresbudgets von 15 Euro pro Schüler*in immer mehr zur Herausforderung und die Mittel des KLASSE-Projekts haben erheblich dazu beigetragen, diese Situation zu entspannen.</p>



<p>Nun wurden die Schulen am 18. Dezember 2024 mit einem Schreiben der Stadt – also mitten im Schuljahr – darüber informiert, dass die Stadt die Gelder, mit denen die Schulen logischerweise ihr Jahr geplant haben, nicht auszahlen wird. Eine unverantwortliche Entscheidung, die den Schulalltag mancher Schulen im laufenden Jahr gefährdet und auch dafür gesorgt hat, dass anstehende Projekte einiger Schulen abgesagt werden mussten.</p>



<p>Des Weiteren wurde von der Stadt keine Wiederaufnahme des KLASSE-Projekts in Aussicht gestellt. Damit verzeichnet die Stadt Köln einen herben und unnötigen bildungs- und umweltpolitischen Rückschlag.</p>



<p>Wir Liberale Demokraten fordern die schnellstmögliche Wiederaufnahme des KLASSE-Projekts, das seit zwei Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte ist – beziehungsweise war. Es darf nicht sein, dass die Stadt an der Zukunft spart.</p><p>Der Beitrag <a href="https://ld-nrw.de/en/aktuelles/klasse-projekt-koeln/">An Bildung zu sparen, ist keine KLASSE Idee, liebe Stadt Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://ld-nrw.de/en">Liberale Demokraten NRW</a>.</p>
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